Hey, ich bin Tine!

Meine Mission: Menschen, Tiere sowie Umwelt mit Messer und Gabel retten!

… Oder zumindest (m)einen Teil dazu beitragen, dass es nicht so bleibt, wie es aktuell ist.

Das bin ich 🙂

Als ich mich im Jahr 2018 anfing, vegan (vollwertig-pflanzlich) zu ernähren, stieß ich teilweise auf großes Unverständnis sowie eine ganze Menge Vorurteile und schlechter Witze.

Dabei ist es inzwischen kein Geheimnis mehr: 

Für die Gesunderhaltung des Menschen spielt die Ernährung eine immens große Rolle;


Ich startete 2018 mit meiner Weiterbildung zur veganen Ernährungsberaterin bei ecodemy*, damit ich die häufigsten Kritikpunkte und Fragen zur pflanzenbasierten Ernährung auch ernährungswissenschaftlich fundiert beantworten und Menschen, die sich gesund vegan ernähren möchten, weiterhelfen kann.

Die Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten enorme Ergebnisse geliefert, welche nahelegen, dass eine Erhöhung des Anteils an pflanzlichen Lebensmitteln bei gleichzeitiger Reduktion von tierischen Produkten der Schlüssel zur Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein kann.*1

Dabei muss erwähnt werden, dass vegan nicht gleich gesund ist!

Eine pflanzlich-vollwertige Ernährung hat große gesundheitliche Vorteile und kann mit veganer Ernährung nicht einfach gleichgesetzt werden. Der vegane Burger verursacht kein Tierleid und ist umweltfreundlicher in der Produktion, jedoch trägt er langfristig nicht zur Gesundheit bei.

Die ethische Motivation für den Veganismus ist wundervoll und extrem wichtig, für die vegane Bewegung wäre es meiner Meinung jedoch von Vorteil, wenn gezeigt werden kann, dass es absolut möglich sowie nicht zwingend teuer und grundsätzlich recht einfach ist, ohne tierische Produkte gesund, fit und vital zu sein.

Dazu gehört jedoch mehr, als die beliebten Produkte wie Wurst, Käse, Schnitzel und Pizza bequem und einfach durch vegane Produkte zu ersetzen – auch wenn es inzwischen extrem gute pflanzliche SoulFood Alternativen gibt.

Es benötigt eine gute Aufklärung in Bezug auf potentiell kritische Nährstoffe sowie eine Umstellung der persönlichen Gewohnheiten. Der Gewinn ist es allemal wert!


Weltweit gesehen sprechen sich heutzutage die meisten Organisationen und Gesellschaften eindeutig für eine Reduktion des Konsums tierischer Produkte aus.*2

Für mich persönlich war die Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Mein großes Ziel ist es nun, so vielen Menschen wie möglich bei der Umstellung auf eine gesunde und möglichst nachhaltige Ernährungsweise zu unterstützen.


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Die Fernfachschule ecodemy bietet neben umfangreichen Skripten und Videovorträgen die Möglichkeit, sich ortsunabhängig umfangreiches Wissen in Sachen Ernährung, Beratung sowie ein tiefes Verständnis über den Einfluss der Ernährung auf den menschlichen Körper anzueignen.
Dadurch lassen sich komplexe Zusammenhänge verstehen und Halbwahrheiten sowie Mythen können aufgedeckt und aufgeklärt werden.

Der allgemeine Tenor der Ernährungsgesellschaften lautet: „Wer sich vegan ernähren möchte, braucht dazu das nötige Wissen”. Das Studienmaterial ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, es gibt zu allem Quellenangaben und bei Fragen kann das Fachforum genutzt werden, wo dich eine starke Community sowie Experten der veganen Ernährung betreuen und unterstützen.

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Quellen:

*1 – Turner-McGrievy, G. & Harris, M. (2014). Key elements of plant-based diets
associated with reduced risk of metabolic syndrome. Curr Diab Rep, 14(9), 524.

World Health Organization (2015). Fact Sheet N° 394: Healthy Diet.

Ornish, D., Scherwitz, L., Billings, J. et al. (1998). Intensive lifestyle changes for reversal of
coronary heart disease. JAMA,16;280(23), 2001-7.

Esselstyn, C., Gendy ,G., Doyle, J., Golubic, M. & Roizen, M. (2014). A way to reverse CAD?. J
Fam Pract., 63 (7), 356-364b.

Barnard, N., Cohen, J. & Jenkins, D. (2009). A low-fat vegan diet and a conventional diabetes diet
in the treatment of type 2 diabetes: a randomized, controlled, 74-wk clinical trial. Am J Clin Nutr,
89 (5), 1588–1596.

Berkow S. & Barnard, N. (2006). Vegetarian diets and weight status. Nutr Rev, 64(4), 175-88.

Ganmaa, D., Li, X., Qin, L., Wang, P., Takeda, M. & Sato A. (2004). Milk consumption is a risk
factor for prostate cancer: meta-analysis of case-control studies. Nutr Cancer. 48 (1), 22-7.

*2 – Melina, V., Craig, W., Levin, S. (2016). Position of the Academy of Nutrition and Dietetics:
Vegetarian Diets. J Acad Nutr Diet. 116(12), 1970-1980.

Dietitians of Canada (2014). Healthy Eating Guidelines for Vegans, 1-4.

Canadian Paediatric Society. (2016). Vegetarian Diets in Children and Adolescenes. Paediatr
Child Health,15 (5), 303-314.

The Association of UK Dieticians. (2014). Food Fact Sheet – Vegetarian Diets.

National Health and Medical Research Council of Australia. (2013). Australian Dietary Guidelines, 21.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (2016). Vegane Ernährung – Position der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Ernaehrungsumschau international, 4, 92-102.

Österreichische Gesellschaft für Ernährung (2014). Vegane Ernährung: Gesundheitliche Vorteile und Risiken, verfügbar www.oege.at/index.php/bildung-information/ernaehrung-von-a-z/2075-vegane-ernaehrung.